Martinsriegel-Aktion „Fair teilen wie St. Martin“

3. November 2019 by

Wie schon in den letzten beiden Jahr hat das „Forum Eine Welt Viersen“ im Rahmen der „Fairtrade Town Kampagne“ die Martinsvereine in Viersen mit der Bitte angeschrieben, einen Schokoriegel aus fairem Handel in ihre Martinstüten zu packen. Insgesamt werden 4500 Riegel faire Riegel verteilt.

Auch die Stadt Viersen findet die Aktion gut und packt den Schokoriegel in rund 500 zusätzliche Martinstüten, die am 3. November beim Martinsmarkt durch Sankt Martin an die Kinder übergeben werden.

Zusätzlich zum Riegel wird in den Tüten eine kleine Broschüre über das „faire Teilen“ enthalten sein. Darin gibt es u.a. eine Webadresse mit kreative Anregungen und Ideen zur Gestaltung des Martinsfestes: eine Vorlesegeschichte, ein Rezept für Martinsbrezeln, Martinslieder und vieles mehr rund um den Gedanken des Teilens: www.sternsinger.de/bildungsmaterial/martinsaktion

Fair bedeutet beim Schokoriegel, dass die Bauern in Lateinamerika und Asien angemessene Löhne für ihren Kakao und Zucker bekommen, die in diesem Riegel stecken.

Jeder kann bei seinem Einkauf die Entscheidung für den Kauf von Fairtrade-Produkten treffen. Wer bereit ist, faire Preise zu bezahlen, unterstützt als Kunde den fairen Handel in Viersen und weltweit.

Informationen zur Fairtrade Stadt Viersen finden sie unter www.werbering-viersen.de/fairtrade

Weitere Infos unter:

www.fairtrade-deutschland.de

www.fairtrade-towns.de

www.gepa.de

Vorderseite des Flyers „Teilen ist fair“

„Leute machen Kleider“ – Lesung von Imke Müller-Hellmann am 19.09.2019 in der Stadtbibliothek Viersen – ein kurzweiliger und zum Nachdenken anregender Abend bezüglich des „Kleiderkonsums“

29. September 2019 by

Einen spannenden und aufschlussreichen Abend erlebten ca. 80 Besucher der Lesung „Leute machen Kleider“ in der Stadtbibliothek Viersen am vergangenen Donnerstagabend, zu der das Eine-Welt-Forum Viersen eingeladen hatte. Die Bremer Autorin Imke Müller – Hellmann war der Herkunft ihrer Kleidungsstücke bis in die Firmen in Vietnam, Hongkong oder Bangladesch nachgereist, angetrieben von der Idee, die Mauern zwischen uns und den Menschen, die für uns das produzieren, was wir hautnah am Leib tragen, ein wenig durchsichtiger zu machen. Dieter Könnes, der vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls zur Textilwirtschaft in Asien und Afrika recherchiert hatte, führte als Moderator durch den Abend und sorgte bei aller Ernsthaftigkeit des Themas und der spürbaren Nachdenklichkeit im Publikum auch für heitere Momente.

Nach einer etwa 30-minütigen Lesung aus ihrem Buch kamen Frau Müller-Hellmann  und Herr Könnes über die Produktionsbedingungen  der Textilbranche vor allem in Asien ins Gespräch. Schnell wurde deutlich, wie sehr wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen mit der Orientierung an maximaler Profitsteigerung, fehlende rechtliche Vorgaben und der Wunsch von Kunden nach möglichst billiger (Wegwerf-) Mode zur Ausbeutung von Mensch und Umwelt führen. Dennoch können Verbraucher viel tun, indem sie bewusst einkaufen, auf Qualität setzen und auf Langlebigkeit,  auch mal Secondhand -Ware kaufen und vor allem beim Einkauf nach Transparenz in der Lieferkette fragen. Fair produzierte und fair gehandelte Textilien kann man z.B. erkennen am Fair Wear Siegel oder auch am GOTS Siegel, zwei Siegel die auch Frau Müller-Hellmann aus ihren Erfahrungen heraus empfehlen kann. Auch der Grüne Knopf ist bei aller Kritik ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Beispiele für faire Alternativen wie Kleidungsstücke mit Fair Wear Siegel, upgecycelte Kleidung und Secondhand- Kleidung waren im Lesesaal ausgestellt und konnten von den Besuchern neben anderen Informationen zum fairen Handel begutachtet werden.

Zum Ende der Veranstaltung hin konnten sich auch die Zuhörer und ZuhörerInnen in die Diskussion einbringen. Es zeigte sich ein durchaus kritisches Konsumbewusstsein und Offenheit für nachhaltige Alternativen. Spontanen Applaus gab es für das Statement, dass wirtschaftliche Spielregeln, die Gier und Profitmaximierung belohnen, abgelöst werden müssen. Was  notwendig ist, sind rechtliche Rahmenbedingungen, die das Wohl der Menschen, – und zwar sowohl Produzenten als auch Konsumenten – sowie der Umwelt an die erste Stelle setzen und belohnen.

Zum Abschied nach diesem sehr zum Nachdenken anregenden Abend erhielten alle BesucherInnen eine Fairtrade Rose geschenkt, eine Spende der Blumeninsel Eichstädt in Viersen. Wer wollte, konnte sich auch mit Informationsmaterial zum fairen Handel versorgen, z.B. einem praktischen Wegweiser  zur  schnellen Orientierung durch das „Label-Labyrinth“.

Weitere Informationen zu diesen spannenden Themen gibt es unter

https://saubere-kleidung.de

https://www.fairwear.org/ueber-die-fair-wear-foundation/?lang=de

https://www.global-standard.org/de/

https://www.fairtrade-deutschland.de/produkte-de/baumwolle.html

Leute machen Kleider

13. August 2019 by

Lesung und Diskussion mit Imke Müller-Hellmann und WDR-Moderator Dieter Könnes

Im Rahmen der Fairtrade Woche präsentiert die Stadt­bibliothek zusammen mit dem Forum Eine Welt Viersen eine Lesung und Diskus­sion über die heutigen Bedingungen in der Textil­industrie.
Moderiert wird der Abend von WDR-Reporter Dieter Könnes. Imke Müller-Hellmann liest aus ihrem Buch „Leute machen Kleider“. Darin berichtet sie von ihren Reisen in die Textil­fabriken der Welt. Gleich­zeitig gibt es vor Ort, die Möglichkeit, sich über den fairen Handel in Viersen sowie die Arbeit des Forums „Eine Welt Viersen“ zu informieren.
Weitere Infos:

Mitmachen beim Forum Eine Welt Viersen

2. November 2018 by

Der Arbeitskreis wurde 1988 im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der ehemaligen Volkshochschule Stadt Viersen gegründet.
Dem Forum Eine Welt Viersen gehören Vertreter(innen) von Eine-Welt-Gruppen und Einzelpersonen an.
Es werden „Eine-Welt“- und Nachhaltigkeitsthemen diskutiert mit dem Ziel, die Öffentlichkeit für diese Themen zu sensibilisieren oder Projekte zu initiieren bzw. zu unterstützen. Ein Arbeitsschwerpunkt ist die weitere Entwicklung der Fairtrade Town Viersen. Nach jahrelanger Vorarbeit  im Forum Eine Welt ist Viersen seit 2016 Stadt des fairen Handels.

Wer Interesse hat, konkrete Aktionen im Rahmen der Fairtrade-Town-Kampagne zu unterstützen, ist bei uns richtig.

Hier die nächsten Termine und weitere Infos.

 

Fairer Martinsriegel in 5000 Martinstüten

2. November 2018 by

Wie schon im letzten Jahr hat das „Forum Eine Welt Viersen“ im Rahmen der „Fairtrade Town Kampagne“ die St. Martinsvereine in Viersen angeschrieben, ob diese einen Schokoriegel aus fairem Handel in ihre Martinstüten packen wollen. 10 Martinsvereine machen mit und packen insgesamt ca. 4500 faire Riegel in ihre Tüten.

Auch die Stadt Viersen fand die Idee gut und packt den Schokoriegel in rund 500 Martinstüten. Diese werden am 04. November 2018 beim Martinsmarkt durch Sankt Martin an die Kinder übergeben.

Zusätzlich zum Riegel wird eine kleine Broschüre über das Teilen sowie Angaben über die Aktion St. Martinsriegel enthalten sein.

Das Forum Eine Welt freut sich sehr, dass wieder viele Martinsvereine mitmachen.

Vorderseite des Flyers „Teilen ist fair“

Viersen ist für weitere 2 Jahre Fairtrade-Stadt

2. November 2018 by

Viersen bleibt Fairtrade-Stadt.
Nach eingehender Prüfung durch TransFair, Verein zur Förderung des Fairen Handels, wurde der Titel, den Viersen seit Juli 2016 führen darf, nun erneuert. Eine Stadt darf den Titel Fairtrade-Stadt tragen, wenn sich die Verwaltung sowie örtliche Einzelhandelsgeschäfte, Gastronomiebetriebe, Vereine, Kirchengemeinden und Menschen in öffentlichen Einrichtungen für den fairen Handel einsetzen. Es müssen 5 Kriterien erfüllt sein.
Viersen darf den Titel nun weitere 2 Jahre tragen.

Fairer Martinsriegel in 5000 Martinstüten

28. November 2017 by

Schon im Juni 2017 hat das Forum alle Martinsvereine in der Stadt angeschrieben und angefragt, ob Interesse an einem fair gehandelten Schoko-Martinsriegel und einen Infoflyer zum fairen Handel für die Martinstüten ist. Es gab 9 positive Rückmeldungen. In 4500 Martinstüten der Vereine wurde der faire Riegel und ein Flyer gepackt.
Aber nicht nur hier, sondern auch die 500 Tüten, die die Stadt Viersen beim Martinsmarkt am 5.11. kostenlos verteilte, befanden sich der faire Riegel und der Flyer.
Der Flyer wurde vom Forum selber entworfen und dann über die Stadt von einer Werbeagentur noch in eine professionelle Form gebracht.
Alles in allem ist das Forum Eine Welt mit der Aktion sehr zufrieden und plant schon für St. Martin 2018!

Vorderseite des Flyers „Teilen ist fair“

Hier der Link zum Flyer:  „Teilen ist fair“

Geschichte des „Forum Eine Welt Viersen“ und Entwicklung des Projektes Fairtrade Stadt Viersen

30. Juni 2016 by

Der 1.7.2016 ist der Tag, auf den die Mitglieder des Eine Welt Forums Viersen die letzten 4 Jahre hingearbeitet haben: Viersen erhält offiziell den Titel Fair Trade Town- Stadt des fairen Handels.

Der Entschluss, diesen Titel für Viersen anzustreben, fiel in einer Sitzung des Forums Eine Welt im Sommer 2012 . Es ist gewissermaßen die logische Fortführung einer Entwicklung, die schon vor Jahrzehnten in etlichen Viersener Gruppen–damals noch “Dritte Welt Gruppen“ genannt -begonnen hat.

„Gemeinsam können wir mehr erreichen.“ – das war 1988 das Motto und so schlossen sich die verschiedenen Gruppen zu einem Arbeitskreis zusammen , – zunächst  unter dem sperrigen Kürzel AKVDI (Arbeitskreis Viersener Dritte Welt Initiativen). Die Ehrenamtler wollten von da an gemeinsam die Interessen Ihrer Partner in Asien, Afrika und Lateinamerika in Viersen vertreten, die Viersener Bürger über die Situation der Menschen in den Entwicklungsländern informieren , aber auch zeigen was jeder einzelne tun kann.

Als die Aktionen der Agenda 21 um die Jahrtausendwende Rückenwind für alle kommunalen Projekte brachte, die sich für Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit engagierten, stellten die Mitglieder fest, dass ihre Arbeit längst dem entsprach, was mit dem Agenda Prozess gefordert wurde, nämlich zukunftsfähig zu handeln, die Umwelt zu schonen und weltweit Gerechtigkeit zu fördern. Der AK wurde zum „Forum Eine Welt“ umbenannt – um immer im Bewusstsein zu halten: wir haben nur diese eine Welt. Und alles, was jeder einzelne tut im Kleinen und im Großen ,hat Auswirkungen auf das Ganze, eben auf die Eine Welt.

Wir hatten von der Fairtrade Town Kampagne erfahren und sahen darin eine gute Möglichkeit, das Thema Fairtrade in Viersen bekannter zu machen.
Also gingen wir es an. Und dann folgten 4 Jahre zäher, geduldiger und beharrlicher Arbeit. Manches lief wie von selbst und überraschend einfach, andere Entwicklungen erforderten viel Geduld und immer wieder neue Anläufe, Werben für die Sache und Nachhaken: Leicht von der Hand ging die Erstellung des Einkaufsführers. So waren wir überrascht zu erkennen, wie viele Geschäfte in Viersen schon FT Produkte vorhalten und wie groß Angebot und Auswahl sind. Ein Fairtrade-Einkaufsführer mit den Geschäften und den dort zu findenden FT-Produkten befindet sich auf dieser Seite.
Es ist also ganz leicht, jeden Tag beim Einkauf einen eigenen kleinen Beitrag zu einer gerechteren Welt zu leisten.

Eine ausreichende Anzahl von Gastronomiebetrieben zu gewinnen, war da schon schwieriger.
Mittlerweile kann man aber in 10 Viersener Cafés oder Restaurants Fairtrade Produkte verköstigen.

Alle Geschäfte, Gastronomiebetriebe, Schulen Kirchengemeinden und Vereine, die zur Erfüllung der Kriterien beigetragen haben, sind im Flyer „Fairtrade Stadt Viersen“ aufgeführt.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die die Kampagne „Fairtrade Stadt Viersen“ unterstützt haben und es weiterhin tun werden in Verwaltung und Politik, im Handel und in den Vereinen und bei jeder kleinen Gelegenheit im Alltag.

 

Viersen soll „Fairtrade Town“ werden!

25. November 2014 by

Dieser Titel wird von „Fair-Trade-Deutschland“ an Städte vergeben, deren Bürgerinnen und Bürger und öffentliche Einrichtungen sich besonders für den Fairen Handel einsetzen. Voraussetzung für die Erlangung des Titels ist u.a., dass je nach Einwohnerzahl der Stadt eine bestimmte Anzahl von Geschäften, Gastronomien und Vereinen Fair Trade Produkte führen und auch in den Ratssitzungen z.B. fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt wird. Der Rat der Stadt Viersen hat in 2014 beschlossen, diese Initiative zu unterstützen und für die Stadt Viersen den Titel „Fair-Trade-Town“ anzustreben. Voraussichtlich können die Bedingungen im Jahr 2015 erfüllt werden und Viersen offiziell den Titel erhalten. Wollen auch Sie mitmachen? Jeder Bürger kann durch sein Konsumverhalten dazu beitragen, dass das gelingt, insbesondere dadurch, dass fair gehandelte Produkte immer mehr nachgefragt werden, nicht nur beim täglichen Einkauf sondern gerade auch in Restaurants oder Cafés. Denn: wenn viel kleine Leute viele kleine Dinge tun, kann Großes geschehen. Wir Verbraucher haben Macht – nutzen wir sie!

Weitere Informationen sind zu finden unter:
www.fairtrade-towns.de
www.fairtrade-deutschland.de
www.fairtrade.de

Zu Nikolaus und Weihnachten Süßes „Fair“schenken

24. November 2014 by

Wohl zu keiner Zeit hat Schenken mehr Konjunktur als in der (Vor-) Weihnachtszeit. Süßigkeiten, Schokolade und weihnachtliches Gebäck dienen als Mitbringsel, als nette Geste „einfach mal so“, füllen Adventkalender oder werden im Nikolausstiefel gefunden. Spätestens wenn aus großen Kinderaugen gespannte Vorfreude blickt, wird uns wieder klar, dass beim Schenken meistens beide Seiten gewinnen. Denn Anderen eine Freude bereiten bedeutet für die meisten Menschen auch, selbst Freude zu empfinden. Doch gerade dann und besonders in dieser von der Sehnsucht nach Frieden und Harmonie getragenen Adventzeit schmerzt der Gedanke an Millionen von Menschen in den Entwicklungsländern, die nicht mal das Nötigste zum Leben haben und ihre Kinder kaum ernähren können, obwohl sie arbeiten, aber leider eben oft nur Hungerlöhne dafür erhalten. Um dies zu ändern, gibt es Initiativen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, diese Menschen, meist Bauernfamilien in Afrika, Asien oder Lateinamerika für ihre Arbeit z.B. auf Kakao-, Kaffee-, Tee- oder Bananenplantagen faire Löhne und faire Preise für ihre Produkte zu bezahlen. Außerdem bekommen die Bauern durch Prämien die Möglichkeiten, ihre Familien und Dörfer aus eigener Kraft zu stärken und die Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort zu verbessern. Produkte, die aus fair gehandelten Rohstoffen und unter fairen Bedingungen hergestellt wurden, sind zu erkennen am Fair Trade Siegel. Immer mehr Menschen wollen mit ihrem Einkauf zu mehr fairen Arbeits- und Handelsbeziehungen beitragen und so reagiert der Handel auf die steigende Nachfrage nach Fairtrade Produkten.

Erhältlich sind solche fair gehandelten Artikel natürlich in den Eine-Welt-Läden , z.B. Weltladen Viersen Süchteln , Hindenburgstr. 7. Aber auch in den Filialen verschiedener Discounter in Viersen.
In diesem Jahr gibt es vereinzelt auch schon weihnachtliche Süßwaren mit Fairtrade-Siegel., z.B. von Zotter oder der Confiserie Riegelein. Also beim Einkauf einfach auf das Fair Trade Siegel achten!

Einen Überblick über die Einkaufsmöglichkeiten für fair gehandelte Produkte gibt der Fairtrade-Einkaufsführer Viersen, der vom Viersener Eine-Welt-Forum zusammengestellt wurde. Der Einkaufsführer listet die Geschäfte in der Stadt Viersen auf, die verschiedene fair gehandelte Produkte führen, von Schnittblumen über Reis, Kaffee, Tee usw. bis hin zu Schokoladen und anderen Süßwaren.
Wer also in der Advents- und Weihnachtszeit ( und nicht nur dann ) Süßes auch „Fair“schenken will, hat dazu jede Menge Gelegenheiten. Dann können sich neben den Schenkenden und den Beschenkten auch noch andere freuen, nämlich die Kleinbauern in den Entwicklungsländer und ihre Familien. Dem Bischof Nikolaus, der sich der Legende nach immer für die Armen und besonders von Armut und Hunger bedrohte Kinder eingesetzt hat, würde es allemal gefallen.